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21.11.2018
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FMEA

FMEA steht ausgeschrieben für Failure Mode and Effects Analysis oder auf deutsch Fehlermöglichkeit- und Einflussanalyse. Die FMEA dient der analytischen Erkennung, Entdeckung, Bewertung und Vermeidung von möglichen Fehlern an Konstruktionen, Systemen, Produkten oder Prozessen.
 
Die FMEA wird daher in den frühen Phasen der Produktentwicklung und Produktionsplanung angewendet. Der Einsatz der Failure Mode and Effects Analysis hat das Ziel, ein mögliches Fehlverhalten des Produktes oder des Produktionsprozesses vorab zu diagnostizieren. Dadurch sollen frühe Änderungen an der Konstruktion angestoßen werden oder geeignete Prüfverfahren zur Erkennung fehlerhafter Abläufe bzw. Produktionsergebnisse in den Prozess integriert werden.
 
Zur FMEA wird das FMEA-Formblatt eingesetzt. In den Spalten des FMEA-Formblatts werden durch ein FMEA-Team Funktionen, mögliche Fehler sowie Fehlerfolgen vermerkt. Für jeden möglichen Fehler werden zudem dessen Bedeutung (FMEA B-Wert), die Wahrscheinlichkeit des Auftretens (FMEA A-Wert) sowie die Entdeckungswahrscheinlichkeit (FMEA E-Wert) ermittelt. Jeder der drei Werte kann zwischen 1 und 10 liegen. Durch Multiplikation ergibt sich die Risikoprioritätszahl. Sie reiht die möglichen Fehler hinsichtlich ihrer Priorität. Je höher die Zahl, desto dringlicher der Handlungsbedarf.

FMEA-Team <<Alle Stichworte>> FMEA A-Wert
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Qualitätsmanagement, FMEA 
 

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