Kurzinfos für Entscheider.
 
 
 Infocenter
 »Business Intelligence
 »Dienstleistungsmanagement
 »Finanzen
 »Führung
 »Marketing
 »Organisation
 »Qualitätsmanagement
 »Wissensmanagement
 Suche
 
 Lexikon
# A B C D E F G H I
J K L M N O P Q R S
T U V W XYZ
 Über uns
 »Ihr Link zu uns
 »Datenschutz
 »AGB
 »Werben
 »Kontakt
 »Impressum


20.10.2017
Sie sind hier: Home > Lexikon > Risikoprioritätszahl
Risikoprioritätszahl

Die Risikoprioritätszahl - abgekürzt einfach als RPZ bezeichnet - wird im Rahmen einer FMEA-Untersuchung ermittelt. Das FMEA-Team listet dazu im FMEA-Formblatt mögliche Fehler am System, (System-FMEA) Produkt (Produkt-FMEA) oder Prozess (Prozess-FMEA) auf und bewertet deren Bedeutung (FMEA B-Wert), Auftrittswahrscheinlichkeit (FMEA A-Wert) und Entdeckungswahrscheinlichkeit (FMEA E-Wert) mit Zahlenwerten zwischen 1 und 10.
 
Die Risikoprioritätszahl erhält man nun, indem die vergebenen Zahlenwerte miteinander multipliziert werden. Es ergibt sich eine minimale RPZ von 1x1x1=1 und eine maximale RPZ von 1000 (10x10x10=1000).
 
Die RPZ erlaubt damit die Bewertung der Wichtigkeit eines Fehlers. Höhere Werte der Risikoprioritätszahl sind schwerwiegender und die zu Grunde liegenden Fehler sind daher eher zu beseitigen als diejenigen mit geringeren RPZ-Werten. In der FMEA wird also mit der Risikoprioritätszahl eine Priorisierung bei knappen Ressourcen vorgenommen.

RFID <<Alle Stichworte>> RPZ
      Einordnung in Infocenter
FMEA 
 

Diesen Artikel bookmarken bei...

BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Linkarena Mister Wong oneview Yahoo MyWeb YiGG


 

 


Datenschutz | AGB | Werben/Mediadaten | Kontakt | Impressum